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Im Improvisationstheater ist es eine altbekannte Weisheit: „Scheiter heiter!“ und „Scheiter heiter weiter!“ sind das Motto einer jeden erfolgreichen Improvisationsshow. Denn Scheitern bedeutet immer auch eine Gelegenheit zu lernen und von vorne anzufangen.

Im beruflichen Alltag genießen Fehler keinen besonders guten Ruf. Zwar ist vielerorts von der Notwendigkeit einer „Fehlerkultur“ die Rede, doch so richtig verstanden haben es nur wenige. Eine Fehlerkultur bedeutet nicht, ein Auge zu zu drücken wenn was schief geht – ganz im Gegenteil! Eine wirklich gute Fehlerkultur regt alle an noch mal ganz genau hinzusehen, was passiert ist und wie daraus am besten gelernt werden kann!

Damit das gelingt ist ein guter Prozess nötig, der dafür sorgt das sich niemand angegriffen und verurteilt fühlt und das die richtigen Informationen gewonnen und für die Zukunft brauchbar gemacht werden. Vor Allem ist es auch eine Einstellung, die dahinter steht: Fehler sind nicht das Ende der Welt, sondern der Anfang eines Wissenszuwachses – wenn man sie lässt.

In der heutigen Folge sprechen wir darüber, warum es sinnvoll ist sich ganz strukturiert mit Fehlern zu beschäftigen und wie die schnellsten und erfolgreichsten Unternehmen ganz gezielt auf Risiko gehen, um Innovativ zu sein. Wir zeigen euch, wie es in der Praxis schon funktioniert und geben euch auch eine einfache Anleitung, wie Ihr schon morgen beginnen könnt, selbst heiter zu scheitern und daran zu wachsen.

Viel Spaß!